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Alltagsstudien (Rett-Syndrom)

Stereotypien

stereoDie Stereotypien der Rettmädchen und -frauen haben es in sich: Sie verhindern fast jede zielgerichtete Handlung. Selbst zwischen mehreren Objekten auszuwählen fällt schwer.

So sind wir Bezugspersonen stark gefordert: Flexibilität, Reflexion und Struktur sind gefragt.
Wir stützen und führen, spielerisch jonglierend.

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Reize

reizeMenschen mit Rett-Syndrom haben Probleme mit der Reizfilterung.
Die auditive Wahrnehmung beispielsweise könnte vergleichbar sein mit der, die Menschen mit einem Hörgerät haben: Jedes Geräusch wird verstärkt.
Unbedeutende Reize werden nicht gefiltert und die Reizverarbeitung dadurch erschwert.
Zusätzlich behindern die Grobmotorik und Stereotypien der Hände (sowie Ataxie und Apraxie, Skoliose etc.) eine angemessene Aktion und Reaktion.

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Reaktionsgeschwindigkeit

schnellBeim Rettsyndrom kann die Reaktionsgeschwindigkeit bis zu drei Minuten betragen.
Stellt man innerhalb dieser Zeitspanne mehrere/ verschiedene Fragen, so ist das Chaos perfekt. Denn auf was soll dann reagiert werden?

Aber auch Reaktionen, die so schnell sind, dass man sie kaum auf die Situation bezieht, sind möglich.

 

Stand-by

standbyIm Stand-by-Modus scheinen die Rettmädchen und -frauen alles mitzubekommen, wie das nachstehende Videobeispiel ganz deutlich zeigt.



 

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